Barbara war ein blondes Busenwunder. Mit ihrem üppigen Vorbau war sie nach der Schule in unserer Stammkneipe aufgetaucht und fragte ob sie beim Billard mitspielen dürfte. Sofort war klar, daß sie mit anderen Bällen spielen wollte als mit unseren Billardkugeln, mir sollte es aber recht sein. Schon bei ihrem ersten Stoß erkannten wir wie wenig Ahnung sie von diesem Spiel hatte. Als sie dann aber demonstrativ ihren weissen Strickpullover auszug, dabei die Titten länger als notwendig in die Höhe reckte, und sich danach mit der Zunge über die roten Lippen leckte, offenbarte sie die Qualitäten des Spieles das sie vor hatte.

Als ich beim nächsten Stoß hinter ihr stand um den Billardstock unterstützend zu führen presste sie völlig unbefangen ihren knackigen Hintern gegen meinen Pimmel, der sich in der Hose sofort freudig zu Wort meldete. Nur zu gerne hätte ich jetzt schon ihre feuchte Muschi erkundet, aber ihre Jeans verhinderte erst einmal den Hautkontakt. Statt dessen schmiegte sie sich noch enger gegen meinen Schwengel und teilte allen mit, daß sie Billard langweilig findet.  Die nun folgende Unterhaltung war nur noch reine Routine und so verabredeten wir zu ihr nach haus zu fahren um dort gemeinsam die Hausaufgaben zu erledigen. Während wir auf die Strassenbahn warteten setzten wir uns nebeneinander auf ein Bank an der Haltestelle. Als die Bahn endlich ankam betraten wir zielstrebig den hinteren Wagen, denn es war uns aufgefallen wie leer er war. Ausser uns beiden befanden sich keine anderen Menschen in diesem Teil der Strassenbahn. Noch während wir uns setzten nestelte sie am Reißverschluß ihrer Jeans und öffnete den ersten Knopf. Sie packte meine Hand und im nächsten Moment schon spürte ich ihre nasse Möse, zu der sie meine Finger navigiert hatte. Nun fummelte sie so lange an meiner Hose herum, bis mein Schwanz befreit herausschnellen konnte und flugs begann sie damit ihn zu wichsen. Sie schaffte es noch vor der nächsten Haltestelle meinen Saft zum Kochen zu bringen. Unbemerkt hatte sie ein Papiertaschentuch hervor geholt und fing damit den heissen Strahl meines Spermas auf.

Leider habe ich Barbara nie mehr wieder getroffen, denn nur zu gerne hätte ich ähnliche Kapriolen noch öfter erlebt. In einer anderen Situation konnte ich einmal ein Mädchen unter dem Minirock in der S-Bahn fingern, aber das war etwas ganz anderes. Die feuchte Muschi von Barbara spüre ich heute noch wenn ich darüber nachdenke was damals geschah.


Comments

You must be logged in to post a comment.

Name (erforderlich)

Email (erforderlich)

Webseite

Speak your mind

  • Sexcam Mösen

    Sexcam Mösen